Weniger suchen.
Mehr erledigen.

Die Antwort im Vertrag finden. Das nächste Kundengespräch vorbereiten. Eine wiederkehrende Auswertung erledigen lassen. Kivanto bringt Dein Wissen und Deine Arbeit zusammen – mit KI, die auf Deine Unterlagen zugreifen kann.

Dein Wissen. Deine Abläufe. Auf Deiner Infrastruktur.

Kivanto Solo · Kostenlos für Deinen Rechner

Schon mit Claude oder ChatGPT gearbeitet? Import ansehen →
Kivanto in 1:48 erklärt · Bild und Stimme KI-generiert

Claude & ChatGPT → Kivanto

Dein Chatverlauf. Deine Kontrolle.

Nimm verfügbare Gespräche und Dateien aus ChatGPT oder Claude / Cowork in Deine eigene Kivanto-Instanz mit.

Mit Kivanto starten →
Importumfang und Datenverarbeitung

ChatGPT

Importiere Deinen entpackten ChatGPT-Datenexport: lesbare Gesprächsverläufe als Kivanto-Chats und die enthaltenen Dateien als Projektunterlagen.

Der Export wird als ein Kivanto-Projekt übernommen. Pro Gespräch wird der aktive Verlauf als Chat lesbar; weitere Zweige bleiben im Originalexport erhalten. Fehlende Cloud-Anhänge können nicht nachgeladen werden. Frühere ChatGPT-Projektzuordnungen werden nicht wiederhergestellt.

Claude / Cowork

Nimm Deine lokal vorhandenen Cowork-Projekte mit: verknüpfte Ordner, verfügbare Anhänge, Ergebnisse und lesbare Gesprächsverläufe.

Der Import liest die lokalen Claude-/Cowork-Daten oder eine passende lokale Sicherung. Reine Cloud-Inhalte und das ZIP eines Claude-Kontoexports sind nicht umfasst. Anweisungen und Skills werden als Dateien aufbewahrt und nicht automatisch aktiviert.

Die Importvorschau zeigt verfügbare Inhalte und fehlende Dateien vor dem Kopieren.

Der Import in Kivanto Solo legt eine lokale Kopie an; Deine Konten bei OpenAI oder Anthropic bleiben unverändert. Bei externen KI-Modellen werden die für eine Anfrage benötigten Inhalte an den gewählten Anbieter übertragen. Für lokale Verarbeitung müssen auch die verwendeten Modelle und Dienste lokal eingerichtet sein.

Ein Blick in Kivanto

Dein Wissen wird zum Arbeitsplatz.

Vom Dashboard zum nächsten Arbeitsschritt: Chat, Projektregeln, Routinen und Kunden. Word- und PDF-Unterlagen öffnest Du im Projekt oder direkt neben dem Gespräch.

Helles Kivanto-Dashboard mit Aktivitätsdiagramm und Wissensverteilung im fiktiven Projekt Nordlicht Digital.
Dein Einstieg mit Schnellzugriffen, KI-Aktivität und Projektwissen.Bild in voller Größe öffnen ↗

Apps & Automatisierungen

Einmal bauen. Wiederholt nutzen. Weniger Tokens.

Lass Dir Apps für wiederkehrende Arbeit erstellen. Feste Berechnungen und gespeicherte Abläufe brauchen keinen neuen KI-Plan.

Deinen Ablauf besprechen →

Mini-App-Beispiel: Angebotsrechner

Solche Mini-Apps erstellt Kivanto für Dich: einmal mit KI bauen, danach ohne weitere KI-Aufrufe rechnen und Tokens sparen.

Fiktive Beispielwerte – keine Kivanto-Preise.

Beispiel-Einzelpreis: 100 € netto · USt.: 20 %

Beispielsumme inkl. USt.€ 360,00

KI-Aufrufe für diese Berechnung: 0

Wo werden Tokens eingespart?
  1. 1. Mit KI vorbereiten

    Beschreibe Deine Aufgabe. Prüfe die vorgeschlagene App und ihre Funktionen.

  2. 2. Als Werkzeug wiederverwenden

    Summen berechnen, Eingaben prüfen oder Daten filtern – ohne neuen KI-Aufruf für diese festen Schritte.

  3. 3. Gezielt automatisieren

    Speichere geeignete Abläufe und starte sie manuell, nach Zeitplan oder über ein Ereignis.

Die KI hilft beim Erstellen und Ändern der App. Feste Berechnungen und freigegebene App-Automatisierungen führen anschließend gespeicherte Schritte aus, ohne dass Kivanto sie jedes Mal neu vom Modell planen lässt.

KI-Texte, App-Erstellung und Änderungen können weiterhin Tokens verbrauchen. KI-Routinen bleiben Modellaufrufe. Bei angebundenen Diensten können eigene Kosten entstehen. Die tatsächliche Ersparnis hängt vom Ablauf ab.

Erstellung und zusätzliche KI-Aufgaben können weiterhin Tokens benötigen.

Kommt Dir das bekannt vor?

  • 01Die passende Information liegt irgendwo zwischen Laufwerk, Dokumentenablage und CRM.
  • 02Vor dem Kundengespräch fehlen die letzte Zusage, die passende Unterlage oder der nächste Schritt.
  • 03Wiederkehrende Zusammenfassungen, Notizen und Nachfassaufgaben beginnen jedes Mal von vorn.
  • 04Deine KI kennt die Frage, aber ihr fehlen die Unterlagen und der Zusammenhang.

Aus vorhandenem Wissen wird der nächste Arbeitsschritt.

Welche Zusage steht im Angebot? Wer gehört zum Projekt? Und welche Quelle belegt die Antwort?

Dokumente, Kontakte und Zusammenhänge in einer Plattform.

Kivanto im Arbeitsalltag

Was möchtest Du heute erledigen?

Beginne mit einer Frage oder einer Aufgabe. Deine Dokumente, Kundeninformationen und angebundenen Werkzeuge liefern den Zusammenhang.

01

Mit einer Frage weiterkommen.

„Was haben wir vereinbart – und wo steht das?“

Frage Deine Unterlagen, statt Ordner einzeln zu durchsuchen. Kivanto verbindet Suche und Chat: Du erhältst eine Antwort mit Fundstellen und kannst direkt im Original nachlesen. So bereitest Du ein Gespräch vor oder arbeitest Dich in ein Thema ein.

Auch mit einer Datei, einem Scan oder einer Aufnahme starten

Ziehe ein PDF, Word-Dokument, eine Excel-Datei oder Präsentation in den Chat und stelle Deine Frage dazu. Bilder und gescannte PDFs werden mit einem eingerichteten Bilderkennungsmodell gelesen, Audioaufnahmen mit einem Transkriptionsmodell in Text umgewandelt. Du entscheidest, ob ein Anhang im Gespräch bleibt oder als Projektwissen wiederverwendet wird.

Diktiere Deine Frage und bearbeite den erkannten Text vor dem Senden. Abgeschlossene Antworten kannst Du Dir vorlesen lassen. Dafür werden geeignete Sprachmodelle eingerichtet; bei externen Anbietern werden Aufnahme oder Antworttext dort verarbeitet.

Bei wichtigen Aussagen kannst Du mit „Gründlich“ zusätzliche Prüfungen an den Originalquellen anfordern. Belege, Widersprüche und offene Punkte werden sichtbar. Rechenaufgaben kann der Agent mit einem lokalen Rechner bearbeiten. Die fachliche Bewertung einer Antwort bleibt bei Dir.

Wenn eigene Unterlagen nicht ausreichen, ergänzt die freigegebene Webrecherche externe Quellen. Sie wird für den jeweiligen Einsatz eingerichtet; dabei gehen Suchanfragen an externe Dienste. Gespräche lassen sich später wieder öffnen und im berechtigten Team zum Lesen oder Weiterarbeiten teilen.

02

Änderungen mit ihren Folgen verstehen.

„Wenn dieser Lieferant ausfällt, was hängt daran?“

Sieh, wie Personen, Unternehmen, Projekte und Dokumente zusammenhängen. Die Auswirkungsanalyse folgt erfassten Abhängigkeiten und zeigt potenziell betroffene Objekte samt Belegpfad. So weißt Du, wo Du zuerst genauer hinsehen solltest.

Von einer Verbindung zur belegten Aussage gelangen

Im Wissensgraphen wechselst Du von einem Begriff zu seinen Beziehungen und weiter zur passenden Textstelle. Erkunde das Netz auch in 3D und im Vollbild. Eigene Begriffe, Beziehungstypen und Branchenvorlagen bilden Dein Fachwissen ab. Geprüfte Ergänzungen und strukturierte Exporte unterstützen die weitere Nutzung.

Die Analyse zeigt mögliche Abhängigkeiten aus dem sichtbaren, indexierten Wissen. Sie sagt keinen tatsächlichen Schaden voraus. Ob Lagerbestände, Alternativen oder andere Vereinbarungen eine Auswirkung abfangen, prüfst Du anhand der konkreten Situation.

03

Beim nächsten Kundengespräch vorbereitet sein.

„Was ist offen, was wurde zugesagt und wer kümmert sich?“

Öffne die Kundenakte und finde Kontakte, Verkaufschancen, Aufgaben, Notizen und zugehörige Dokumente zusammen. Der nächste Schritt bleibt am Vorgang sichtbar. Persönliche Ansichten und Vertriebsübersichten helfen Dir, die heutige Arbeit zu priorisieren.

Kundenarbeit an Deine Abläufe und vorhandenen Systeme anpassen

Ordne Verkaufschancen auf einem Board oder in einer Tabelle. Eigene Vertriebsphasen, Felder, Filter, Listen und dynamische Kontaktgruppen bilden Deine Arbeitsweise ab. Anhänge und Änderungshistorie bleiben in der Kundenakte. Im Chat kannst Du CRM-Daten abfragen und Änderungen zur Freigabe vorbereiten lassen.

Ein eingerichteter Microsoft-365-Abgleich übernimmt Mail-Betreff, Vorschau und Termine als Aktivitäten. Brevo-Kampagnenberichte machen verfügbare Versand- und Reaktionszahlen sichtbar. Twenty-Daten lassen sich mit Feldzuordnung übernehmen; Konflikte werden geprüft und unterstützte Änderungen vor dem Rückschreiben angezeigt. Zugänge und Berechtigungen richten wir für Deine tatsächlichen Konten ein.

CRM-Workflows können bei einer Änderung eine Folgeaufgabe oder Notiz anlegen, eine Vertriebsphase setzen oder einen Mail-Entwurf vorbereiten. Bedingungen und Wartezeiten bestimmen den Ablauf; ein Testlauf zeigt die geplanten Schritte. Mail-Entwürfe öffnest Du zum Versand in Deinem Mailprogramm.

04

Wiederkehrende Fragen einmal vorbereiten.

„Fasse mir jeden Montag den Stand dieses Projekts zusammen.“

Speichere einen Arbeitsauftrag als Routine. Kivanto startet ihn nach Zeitplan, über einen Webhook oder wenn sich Dateien in einem überwachten Projektordner ändern. Das Ergebnis liegt als Gespräch bereit, in dem Du direkt weiterarbeiten kannst.

Zeitpläne und Ereignisse für Deinen Alltag nutzen

Starte einmalig, stündlich, täglich, an Werktagen oder wöchentlich – mit Deiner Zeitzone. Routinen lassen sich auch aus dem Chat zur Freigabe vorbereiten, manuell starten und pausieren. Der Verlauf zeigt Ergebnisse und fehlgeschlagene Läufe.

Ereignisse aus angebundenen Systemen können eine Routine über einen Webhook auslösen. Dafür muss die Kivanto-Instanz für den Absender erreichbar sein. Für alle Routinen gilt: Kivanto muss laufen; das Browserfenster darf geschlossen sein. Erforderliche Freigaben für vorgeschlagene Aktionen bleiben bestehen.

Überwache zum Beispiel den Eingang neuer Belege. Dateimuster und Ereignisse bestimmen, was die Routine auslöst; eine Ruhezeit wartet das Kopieren ab. Mehrere Änderungen werden gesammelt verarbeitet. Gespeicherte Skripte und aktivierte Skills können im Auftrag wiederverwendet werden.

05

Vom Gespräch zum fertigen Dokument.

„Mach daraus einen Bericht und aktualisiere die Budgettabelle.“

Lass Word-Dokumente und Excel-Tabellen direkt im Chat vorbereiten oder gezielt ändern. Prüfe Inhalt und Änderungsvorschlag, gib die Datei frei und arbeite damit weiter. Das Übertragen einzelner Antworten in ein Dokument entfällt.

Was Du vor der Freigabe siehst

Word unterstützt Texte, Überschriften und Tabellen; in Excel lassen sich Zellen, Formeln und Tabellenblätter bearbeiten. Inhaltsvorschauen zeigen den Entwurf und die geplanten Änderungen. HTML-Entwürfe kannst Du als gestaltete Seite ansehen.

Die Dateibearbeitung läuft lokal und benötigt keine Office-Installation. Das gewählte KI-Modell kann weiterhin ein externer Dienst sein. Die Vorschau bildet kein druckgetreues Office-Layout ab; neue Excel-Formeln werden erst beim Öffnen in Excel berechnet.

06

Aus einer Idee verwendbares Material machen.

„Ein Bild für den Beitrag, eine Stimme für den Text.“

Erstelle im Medien-Studio Bilder, gesprochene Texte und Audio mit den dafür eingerichteten Modellen. Aus einer hochgeladenen Aufnahme gewinnst Du ein Transkript. Ergebnisse kannst Du ansehen, anhören und herunterladen.

Modelle passend zum gewünschten Ergebnis wählen

Nutze geeignete freigegebene Modelle etwa über OpenAI-kompatible Dienste, fal.ai oder Higgsfield. Welche Bild-, Audio- und Sprachfunktionen verfügbar sind, hängt vom eingerichteten Modell ab. Eigene Aufträge und fertige Ergebnisse findest Du in Deinem persönlichen Verlauf.

An externe Anbieter übergebene Texte oder Dateien werden dort verarbeitet und können Kosten verursachen. Das Medien-Studio erzeugt derzeit keine Videos; Transkription arbeitet mit hochgeladenen Dateien.

07

KI-Agenten mit Deinem Projektwissen arbeiten lassen.

„Nutze unsere Unterlagen und bereite den nächsten Schritt vor.“

Starte OpenCode-Aufgaben direkt im Kivanto-Chat. Der Agent erhält Deinen Auftrag, den Gesprächskontext und passende Anhänge. Du verfolgst seine Schritte, beantwortest Rückfragen und entscheidest über angeforderte Freigaben, ohne für die Abstimmung das Fenster zu wechseln.

Von Recherche zu Entwürfen und geprüften Codeänderungen

Die direkte Ausführung setzt Kivanto Solo, einen lokalen Projektordner und ein eingerichtetes OpenCode voraus. OpenCode verwendet seine eigenen Modelle, Werkzeuge und Berechtigungen; Änderungen erfolgen direkt im Projektordner. Beim Stoppen bleiben bereits ausgeführte Änderungen erhalten. Externe Agent-Aufgaben lassen sich noch nicht als Routine planen.

Wenn Du in Deinem bisherigen Assistenten arbeiten möchtest, kannst Du OpenCode und Pi Agent mit Unterstützung bei der Einrichtung an Kivanto anbinden. Für Cline gibt es eine manuelle Verbindung; Claude und Codex bleiben ebenfalls nutzbar. Diese Anbindung an Projektwissen ist unabhängig von der direkten OpenCode-Ausführung im Chat. Jeder Zugang lässt sich einzeln widerrufen.

Lass eine Notiz, eine strukturierte Auswertung oder eine neue Textdatei als Entwurf vorbereiten. Für Entwicklungsaufgaben kann der Projektagent Code suchen, Git-Änderungen lesen und konkrete Dateiänderungen vorschlagen. Freigegebene Tests und Builds laufen bei eingerichtetem Runner in einer isolierten Projektkopie.

08

Aus wiederkehrender Arbeit ein eigenes Werkzeug machen.

„Baue mir einen Angebotsrechner, den ich wiederverwenden kann.“

Lass Dir eine App mit eigener Oberfläche erstellen. Berechnungen, Formularprüfungen und Datenfilter laufen als feste Funktionen. So muss dieselbe Arbeit nicht bei jeder Nutzung erneut an ein KI-Modell geschickt werden.

Apps, Automatisierungen und KI bewusst kombinieren

Neben KI-Formularen unterstützt Kivanto ausführbare Apps mit eigenen Eingaben und gespeicherten Daten. Angebotsrechner, Formularprüfungen und Listen-Auswertungen sind typische Beispiele. In der Server-Edition lassen sich Apps für passende Projekte und Rollen freigeben.

Freigegebene App-Automatisierungen verbinden feste Berechnungen, Datenverarbeitung und unterstützte Lesezugriffe. Sie lassen sich manuell oder über Routinen starten. Vorgesehene Freigaben und Zugriffsrechte gelten weiterhin.

KI-Texte, App-Erstellung und Änderungen können weiterhin Tokens verbrauchen. KI-Routinen bleiben Modellaufrufe. Bei angebundenen Diensten können eigene Kosten entstehen. Die tatsächliche Ersparnis hängt vom Ablauf ab.

09

Eigene Arbeitsanleitungen als Skills hinterlegen.

„Nutze unsere Vorlage und halte dich an unseren Ablauf.“

Stelle Deinem Agenten wiederverwendbare Anleitungen, Referenzen und Vorlagen bereit. Eigene Skills lassen sich erstellen, importieren, bearbeiten und für die nächste passende Aufgabe aktivieren.

Persönliche Skills verwalten

Beschreibe Deinen Ablauf im Chat und lass einen Skill mit Anleitung und passenden Skripten vorbereiten. Du prüfst den Vorschlag und speicherst ihn mit „Anlegen“. Vorlagen und Referenzdateien verwaltest Du anschließend im Skill-Editor.

Der integrierte Katalog sowie Markdown- und Skill-Pakete erleichtern den Einstieg. Aktivierte Skills stehen dem internen Agenten und der lokalen OpenCode-Anbindung zur Verfügung. Skills erweitern keine Zugriffsrechte; Ausführungen folgen den jeweiligen Freigaberegeln.

10

In verbundenen Systemen den nächsten Schritt ausführen.

„Bereite den Vorgang vor und zeige mir die Angaben.“

Der Agent kann schreibende Werkzeuge geeigneter MCP-Verbindungen verwenden. Standardmäßig prüfst Du im Chat das Ziel, den Zweck und die konkreten Angaben, bevor der Aufruf ausgeführt wird.

Freigaben je Werkzeug festlegen

Administratoren können einzelne Werkzeuge einer Projektverbindung ausdrücklich auf „Ohne Rückfrage“ setzen. Persönliche Verbindungen fragen immer. Datenimporte und Hintergrundabgleiche bleiben lesend. Für Composio gelten eigene Werkzeugprüfungen; diese Erweiterung schaltet dessen Schreibwerkzeuge nicht frei.

11

Aus Daten eine prüfbare Auswertung machen.

„Gleiche diese Listen ab und erstelle eine Grafik.“

Der Agent schreibt und führt kleine Programme aus, um Listen zu bereinigen, Daten zu vergleichen oder Berechnungen durchzuführen. Ausgaben, Bilder und erzeugte Dateien erscheinen direkt im Chat.

Skripte und Ergebnisse weiterverwenden

Ein privater Arbeitsbereich speichert Dateien und Skripte pro Person und Projekt über Gespräche hinweg. Du kannst eine Auswertung später fortsetzen, Ergebnisse herunterladen und bewährte Skripte in Skills oder Routinen übernehmen.

Die Ausführung benötigt die passenden Rechte und eine unterstützte Laufzeit. Erweiterte Python-Pakete sind im macOS-Paket verfügbar, soweit passende Pakete unterstützt werden. Programme laufen in einer isolierten Umgebung; Ergebnisse solltest Du fachlich prüfen.

12

Vereinbarungen für die nächste Aufgabe behalten.

„Merke dir: Unsere Berichte brauchen eine Zusammenfassung.“

Hinterlege Wissen, Arbeitsregeln und Rückfragen im Projektgedächtnis. Der Agent berücksichtigt passende aktive Einträge bei der nächsten Aufgabe. Regeln kannst Du direkt im Chat suchen, anlegen, gezielt ändern oder deaktivieren.

Änderungen prüfen und offene Entscheidungen klären

Vor dem Speichern siehst Du den vorgeschlagenen Regeltext und bei Änderungen den bisherigen Stand. Versionen schützen vor dem Überschreiben gleichzeitiger Änderungen. Hinterlegte Rückfragen erscheinen mit den vorgesehenen Auswahlmöglichkeiten im Chat.

Vorschau: Besprechungen

Der nächste Schritt für Deinen Arbeitsalltag.

Aus einer Aufnahme ein Transkript und strukturierte Notizen erstellen. Die Besprechungsfunktionen sind als Vorschau mit eingeschränktem Umfang nutzbar. Für Deinen Einsatz stimmen wir Version und Einrichtung ab.

Aus Aufnahmen Besprechungsnotizen gewinnen.

„Was wurde entschieden, und wer übernimmt welche Aufgabe?“

Lade eine Aufnahme hoch und erhalte ein Transkript sowie strukturierte Notizen mit Verweisen auf die Gesprächsstellen. Folgeaufgaben können als CRM-Vorschlag zur Freigabe vorbereitet werden.

Aktueller Umfang der Vorschau

Ein Transkriptions- und ein Sprachmodell müssen eingerichtet sein. Bei externen Modellen wird die Aufnahme beziehungsweise ihr Text dort verarbeitet. Die Vorschau arbeitet mit Datei-Uploads, ohne Live-Meeting-Bot. Lange Aufnahmen werden noch nicht automatisch aufgeteilt; Teilnehmerzuordnung und Aufbewahrungsregeln sind noch nicht vollständig umgesetzt.

Wissen verbinden. Zusammenhänge verstehen.

Mit Deinen Unterlagen anfangen. Gemeinsam weiterarbeiten.

Starte allein mit Kivanto Solo oder richte eine gemeinsame Instanz für Dein Team ein. Du bestimmst, welches Wissen einfließt und wer damit arbeiten darf.

Den Arbeitstag im Dashboard beginnen.

Die helle Oberfläche bietet mehr Platz für Deine Arbeit. Vom Dashboard springst Du direkt zu Chat, Dokumenten und Kunden. Diagramme zeigen KI-Anfragen und die Verteilung Deines Projektwissens.

Aktivität und Verbrauch im Blick behalten

Wechsle zwischen 24 Stunden, 7 und 30 Tagen und öffne bei Bedarf die Verbrauchsdetails. Neue Agent-Antworten werden in der Gesprächsliste markiert. Kivari unterstützt Dich bei der Orientierung und erklärt Funktionen passend zu Deiner Edition und Deinen Berechtigungen.

Vorhandenes Wissen weiterverwenden.

Beginne mit einem Ordner, Deinen Projektdateien oder einer angebundenen Ablage. Lade mehrere Dateien hoch, ordne sie im Dateibrowser und öffne Fundstellen direkt in der Vorschau.

Welche Quellen lassen sich nutzen?

Lokale Ordner, eingebundene Netzlaufwerke, Paperless-Archive, Calibre-Bibliotheken und ZIM-Nachschlagewerke lassen sich als Quellen einrichten. Ein lokaler Quellordner wird lesend importiert; Änderungen übernimmst Du durch Synchronisieren. MCP-Anbindungen ergänzen etwa HubSpot, Pipedrive, Monday.com und Brevo. Für Odoo ist ein Anbieterprofil mit eigenem Add-on für Odoo 17 verfügbar; dessen Installation, Zugänge und Modellrechte werden separat eingerichtet.

Wissen teilen, ohne alles freizugeben.

Organisiere die Zusammenarbeit nach Projekten. Gib einem Kollegen Zugriff auf die benötigten Unterlagen oder teile ein Gespräch zum Lesen und Fortsetzen. Persönliche Bereiche bleiben getrennt.

Wie funktioniert der Einstieg im Unternehmen?

Die Server-Edition unterstützt gemeinsame Nutzung mit Rollen und Lese-/Schreibrechten. MCP-Verbindungen lassen sich gezielt für Rollen und Personen freigeben; persönliche Zugänge werden verschlüsselt gespeichert. Bestehende Microsoft- oder LDAP-Anmeldungen können über eine zentrale Anmeldung angebunden werden. Solo bleibt die kostenlose Ausgabe für eine Person. Beide Oberflächen sind auf Deutsch und Englisch nutzbar.

Das passende KI-Modell einsetzen.

Verwalte Anbieter und Modelle gemeinsam unter „KI-Modelle“. Weise Chat und Dokumentverarbeitung passende Modelle zu und wähle geeignete Modelle für Bilder, Transkription und Sprachausgabe. Lokale und externe Anbieter lassen sich kombinieren.

Was bedeutet das für Daten und Kosten?

Bei externen Modellen verlassen die für die Anfrage benötigten Inhalte Deine Instanz. Das persönliche Verbrauchs-Dashboard zeigt verfügbare Chat-Tokenzahlen und Kostenschätzungen nach hinterlegten Modellpreisen, bis hin zu einzelnen Aufrufen. Medienerzeugung und weitere externe Dienste sind darin nicht vollständig enthalten. Fehlende Messwerte werden als nicht verfügbar angezeigt.

Mit einer überschaubaren Aufgabe starten.

Installiere Kivanto Solo für Windows, Mac oder Linux und folge der Einrichtung. Wähle einen KI-Anbieter und nimm Deine ersten Unterlagen dazu. Für den Einsatz im Team begleiten wir Einrichtung, Datenanbindung und Einführung.

Wie bleibt die Einrichtung in Deiner Hand?

Die Desktop-Pakete enthalten die benötigte Laufzeit und eine lokale Datenbank. Über das Statussymbol startest und beendest Du Kivanto und öffnest die Modelleinstellungen erneut. Im Unternehmen läuft die gemeinsame Instanz auf Deiner Infrastruktur; Datenübernahme, Sicherung und passende Betriebsabläufe werden bei der Einrichtung abgestimmt.

Wiederkehrende Entscheidungen mit eigenen Beispielen vorbereiten.

Nutze fachlich bestätigte Beispiele, um Dokumentarten zu unterscheiden und Hinweise auf Verkaufschancen, Kundenrisiken oder mögliche Projektverzögerungen zu gewinnen. Lokale Spezialmodelle unterstützen die Vorauswahl. Dein Team prüft die Hinweise und entscheidet über den nächsten Schritt.

Mit eigenen Daten lernen und Ergebnisse prüfen

Unter „Lernen & Modelle“ sammelst Du bestätigte Beispiele, trainierst Modelle und vergleichst ihre Ergebnisse. Eine Aktivierung setzt getrennte Trainings- und Prüfdaten sowie bestandene Qualitätsprüfungen voraus. Ohne passende Beispiele gibt es kein trainiertes Modell für Deine Aufgabe. Training und Ausführung dieser Spezialmodelle erfolgen lokal. Sie können auch Dokumentinhalte, Beziehungen und eng begrenzte Quellenprüfungen unterstützen. Geeignete einfache Rechen- und Wissensabfragen kommen ohne generativen Modellaufruf aus; andere Fragen nutzen weiterhin das eingerichtete Sprachmodell. Hinweise sind keine zugesicherten Vorhersagen oder tatsächlichen Abschlusswahrscheinlichkeiten. Vorgeschlagene Beziehungen werden nicht ungeprüft als Fakten übernommen. Bestätigte Trainingsbeispiele werden separat gespeichert und müssen bei einer späteren Datenlöschung berücksichtigt werden.

Das Modell nach Aufgabe und Budget wählen.

Vergleiche lokale Modelle und eingerichtete Anbieter an einem Ort. Wo der Anbieter die Angaben liefert, siehst Du Modellinformationen und Tokenpreise bereits bei der Auswahl. So kannst Du die Eignung und die voraussichtlichen Kosten besser abwägen.

Anbieterwahl und Kostenschätzung nachvollziehen

Einrichtungsvorlagen unterstützen europäische und internationale Anbieter sowie lokale Modellserver. Verfügbare Kontextgrößen und Preise lassen sich bei unterstützten Anbietern abrufen. Bei anderen Angeboten trägst Du Modell und Preise selbst ein. Die benötigten Fähigkeiten werden für jedes Modell festgelegt. Der Unternehmenssitz eines Anbieters sagt noch nichts über den Verarbeitungsort Deiner Anfrage aus; maßgeblich sind der gewählte Dienst und Dein Vertrag. Preisangaben und das Verbrauchs-Dashboard helfen bei der Einschätzung, ersetzen aber keine Abrechnung. Fehlende Preise werden nicht als kostenlose Nutzung gewertet.

Verantwortung im Alltag nachvollziehbar machen.

Wenn ein Zugriff geprüft oder eine Datenschutzanfrage bearbeitet werden muss, brauchst Du nachvollziehbare Unterlagen. Kivanto hilft Dir, Vorgänge zu prüfen und Entscheidungen vorzubereiten.

Bei Rückfragen den Vorgang nachvollziehen.

Prüfe, wer wann einen Projektzugriff angefragt hat und ob er erlaubt wurde. Aufgezeichnete Antwort-, Recherche- und Einstellungsereignisse ergänzen die Sicht. Filter und CSV-/JSON-Exporte helfen, die relevanten Einträge für eine Prüfung zusammenzustellen.

Datenschutzanfragen geordnet vorbereiten.

Halte Zuständigkeit, Frist, Identitätsprüfung und betroffene Datenstellen in einem Vorgang fest. Dokumentiere Deine Bewertung und exportiere das Prüfungspaket. Die tatsächliche Suche, Auskunft oder Löschung führst Du gesondert durch.

Freigaben bewusst vergeben.

Projekte, Rollen und Freigaben regeln den Zugang zu Deinem Wissen. Persönliche Bereiche bleiben getrennt. Auch verbundene KI-Assistenten arbeiten mit zugewiesenen Rechten und widerrufbaren Schlüsseln.

Verarbeitung bewusst einrichten.

Betreibe Kivanto auf Deiner Infrastruktur und wähle gezielt Deine Datenquellen und KI-Modelle. Mit lokalen Modellen lässt sich die KI-Verarbeitung im eigenen Umfeld halten. Externe Anbieter werden bewusst eingebunden.

DSGVO im konkreten Einsatz.

Für Deinen Einsatz legst Du Verarbeitungszwecke, Rechtsgrundlagen, Aufbewahrungs- und Löschfristen sowie erforderliche Vereinbarungen mit Dienstleistern fest. Kivanto liefert technische Funktionen für Zugriffskontrolle und Nachvollziehbarkeit; die DSGVO-Konformität ergibt sich aus Deiner Einrichtung und den organisatorischen Abläufen.

DSGVO im Wortlaut ↗

In vier Schritten zu Kivanto

01

Anwendungsfall klären

Erstgespräch

Wir besprechen, welches Wissen Dein Team braucht, wo es heute liegt und welche Aufgaben Kivanto unterstützen soll.

02

Betrieb festlegen

Infrastruktur & Modelle

Gemeinsam legen wir den Installationsort, die KI-Modelle und den Zugang für Dein Team fest. Daraus entsteht Dein Angebot.

03

Wissen anbinden

Quellen & Projekte

Wir richten die vereinbarten Datenquellen, Projekte und Zugriffsrechte ein und prüfen die Ergebnisse mit Deinen Unterlagen.

04

Im Team starten

Einführung & Übergabe

Dein Team lernt Suche, Chat und Wissensgraph kennen. Auf Wunsch verbinden wir Deine KI-Assistenten und begleiten den weiteren Betrieb.

Daniel Schlager, Softwareentwickler und Spezialist für Digitalisierung und KI

Daniel Schlager · Entwickler von Kivanto

Daniel Schlager.
Der Entwickler hinter Kivanto.

Softwareentwickler und Spezialist für Digitalisierung und KI.

Daniel Schlager bringt langjährige Erfahrung in der Softwareentwicklung mit. Er entwickelt Anwendungen, verbindet bestehende Systeme und begleitet Unternehmen dabei, digitale Prozesse und künstliche Intelligenz in ihren Arbeitsalltag einzubinden.

Von der Softwarearchitektur bis zur Anwendung im Unternehmen.

Mit Kivanto verbindet er diese Erfahrung in einer eigenen Plattform für Unternehmenswissen und KI. Als Entwickler ist er Dein direkter Ansprechpartner für die technische Umsetzung, die Datenanbindung und den Einsatz in Deinem Team.

Entwicklung und Einführung aus einer Hand.

Daniel Schlager entwickelt Kivanto in Salzburg und begleitet Dich vom ersten Anwendungsfall über die Einrichtung bis zur Einführung im Team. Mit technischer Erfahrung und einem Blick für die Abläufe in Deinem Unternehmen.

Mehr über Daniel Schlager ↗

Häufige Fragen

01Wobei hilft mir Kivanto im Arbeitsalltag?+

Kivanto verbindet Dein Wissen mit den Aufgaben, die Du damit erledigen möchtest: Unterlagen befragen, Aussagen an Quellen prüfen, Abhängigkeiten untersuchen, Kundengespräche vorbereiten, Folgeaufgaben organisieren und wiederkehrende Auswertungen planen. Medien-Studio und KI-Assistenten helfen bei der weiteren Arbeit. Die Instanz läuft auf Deiner Infrastruktur; Modelle und Verbindungen werden passend zu Deinem Einsatz eingerichtet.

02Kann ich meine Chats aus Claude oder ChatGPT mitnehmen?+

Ja, mit dem lokalen Import in Kivanto Solo. Der ChatGPT-Import übernimmt verfügbare Gespräche und Dateien aus einem entpackten Datenexport in ein Kivanto-Projekt. Der Claude-/Cowork-Import übernimmt lokal vorhandene Projekte, Dateien und lesbare Chatverläufe. Reine Cloud-Inhalte werden nicht nachgeladen; der Claude-Kontoexport als ZIP wird nicht unterstützt. Vor dem Kopieren zeigt eine Vorschau den Umfang und fehlende Inhalte. Originale und Anbieterkonten bleiben unverändert.

03Was unterscheidet Kivanto Solo vom Betrieb im Team?+

Kivanto Solo ist kostenlos und für eine Person auf dem eigenen Rechner gedacht, auch für berufliche Nutzung. Für eine gemeinsam genutzte Instanz mit mehreren Personen ist die Kivanto Server-Edition mit einer gesonderten Vereinbarung vorgesehen. Einrichtung, Datenanbindung und Begleitung werden individuell angeboten.

04Wo läuft Kivanto, und wo werden unsere Daten verarbeitet?+

Kivanto läuft auf Deiner eigenen Infrastruktur, lokal auf einem Rechner oder auf einem Unternehmensserver. Für die KI-Verarbeitung kannst Du lokale Modelle oder einen externen Modellanbieter konfigurieren. Bei einem externen Anbieter werden die für die Anfrage benötigten Inhalte dorthin übertragen. Die Auswahl der Modelle und Datenquellen wird bei der Einrichtung festgelegt.

05Müssen wir unsere Dateien und bestehenden Systeme ersetzen?+

Du kannst mit vorhandenen Ordnern, Netzlaufwerken und unterstützten Dokumentenablagen beginnen. Lokale Quellordner werden lesend importiert und auf Wunsch synchronisiert. MCP-Verbindungen ergänzen Zugriffe auf weitere Dienste und unterstützte Aktionen mit Freigaberegeln. Odoo 17 lässt sich mit dem Kivanto-Add-on anbinden; für Twenty, Microsoft 365 und Brevo gibt es spezielle CRM-Anbindungen. Zugänge, Rechte und Datenzuordnung werden für Deine Konten eingerichtet.

06Ändert oder versendet die KI etwas ohne meine Freigabe?+

Datei-, Dokument-, CRM- und Regeländerungen im Kivanto-Chat werden zur menschlichen Freigabe vorbereitet. Aktivierte CRM-Workflows führen ihre konfigurierten Aktionen automatisch aus; Mail-Entwürfe versendest Du in Deinem Mailprogramm. Schreibende MCP-Werkzeuge fragen standardmäßig nach. Administratoren können einzelne Projektwerkzeuge ausdrücklich ohne Rückfrage erlauben. Berechtigte Code-Ausführung im privaten Arbeitsbereich kann direkt erfolgen. Externe Agenten verwenden ihre eigenen Freigaberegeln.

07Kann ich meine bisherigen KI-Assistenten weiterverwenden?+

Ja. OpenCode, Pi Agent, Cline, Claude Desktop, Claude Code und Codex können über MCP auf freigegebenes Projektwissen zugreifen. Jeder Client erhält einen eigenen, widerrufbaren Zugang. OpenCode-Aufgaben lassen sich in Solo auch direkt aus dem Chat starten; dafür benötigst Du einen lokalen Projektordner und ein eingerichtetes OpenCode. Externe Agenten verwenden ihre eigenen Modelle und Berechtigungen.

08Kann Kivanto Word- und Excel-Dateien für mich bearbeiten?+

Ja. Der integrierte Agent kann DOCX- und XLSX-Dateien erstellen und gezielt ändern. Du prüfst eine Inhaltsvorschau und die Änderungen, bevor Du die Datei freigibst. Eine Office-Installation ist für die Bearbeitung nicht nötig. Neue Excel-Formeln werden beim Öffnen in Excel berechnet. Die Vorschau ist kein druckgetreues Office-Layout.

09Welche neuen Funktionen sind schon verfügbar?+

Die aktuelle Version enthält das helle Dashboard mit Aktivitätsdiagrammen, Spracheingabe und Vorlesen, persönliche Skills, Ordner-Auslöser für Routinen, Code-Ausführung mit privatem Arbeitsbereich sowie Projektregeln im Chat. Schreibende MCP-Werkzeuge und die Odoo-Anbindung sind ebenfalls verfügbar. Benötigte Modelle, Rechte und Verbindungen werden für Deinen Einsatz eingerichtet. Besprechungsnotizen aus Aufnahmen bleiben eine Vorschau mit eingeschränktem Umfang.

10Lernt Kivanto automatisch aus allen meinen Daten?+

Lokale Spezialmodelle werden gezielt mit bestätigten Beispielen trainiert. Du vergleichst die Ergebnisse und aktivierst ein Modell erst nach den vorgesehenen Qualitätsprüfungen. Ein automatisches Training auf allen Unterlagen findet nicht statt. Ohne geeignete eigene Daten gibt es kein trainiertes Modell für Deine Aufgabe. Hinweise auf Risiken und Chancen müssen fachlich geprüft werden.

11Wer kann welche Inhalte sehen?+

Kivanto organisiert Wissen in Projekten mit Mitgliedern und Rollen. Persönliche Bereiche und gemeinsam freigegebene Inhalte werden getrennt. Der Zugriff von KI-Assistenten ist ebenfalls an Nutzerrechte gebunden. Datenquellen und Freigaben werden bei der Einrichtung auf Deine Teams abgestimmt.

12Arbeiten Routinen auch bei geschlossenem Browser?+

Ja, solange die Kivanto-Instanz läuft. Routinen starten nach Zeitplan, über einen Webhook oder bei passenden Änderungen in einem überwachten Projektordner. Ergebnisse werden als Gespräch gespeichert. Ein ausgeschalteter oder schlafender Rechner wird nicht aufgeweckt. Webhooks benötigen eine erreichbare Instanz. Freigabepflichtige Aktionen werden auch in Routinen nicht automatisch genehmigt.

13Was kann ich für interne Prüfungen nachweisen?+

Das Audit-Protokoll dokumentiert erlaubte und abgewiesene Projektzugriffe sowie weitere erfasste Antwort-, Recherche- und Einstellungsereignisse. Berechtigte Personen können Einträge filtern und exportieren. Eine Zugriffserlaubnis belegt noch keine vollständig ausgeführte Aktion; das Protokoll ist kein lückenloses, manipulationssicheres Archiv. Datenschutzvorgänge unterstützen die manuelle Vorbereitung einer Entscheidung, führen aber keine automatische Auskunft oder Löschung aus.

14Wie unterstützt Kivanto die DSGVO-Umsetzung?+

Eigener Betrieb, Rollen- und Projektberechtigungen sowie nachvollziehbare Zugriffsentscheidungen unterstützen Deine technischen und organisatorischen Datenschutzmaßnahmen. Die DSGVO-Konformität hängt zusätzlich von Verarbeitungszwecken, Rechtsgrundlagen, Konfiguration, Dienstleisterverträgen und Aufbewahrungs- und Löschregeln ab. Automatisierte Auskunfts- und Löschabläufe über alle Datenbestände sind aktuell nicht vollständig verfügbar. Audit-Protokolle selbst können personenbezogene Daten enthalten und müssen im Datenschutzkonzept berücksichtigt werden.

15Wie starten wir, und was kostet Kivanto?+

Du kannst Kivanto Solo kostenlos herunterladen und als Einzelperson auf Deinem eigenen Rechner nutzen. Für die zentrale Einrichtung im Unternehmen, Datenanbindung und Begleitung erhältst Du ein individuelles Angebot. Infrastruktur und gegebenenfalls externe KI-Modelle können zusätzliche Kosten verursachen.

16Sparen Apps und Automatisierungen KI-Tokens?+

Feste App-Funktionen wie Summenberechnung, Formularprüfung oder Datenfilter benötigen keinen Modellaufruf. Freigegebene App-Automatisierungen führen gespeicherte Schritte ohne erneute KI-Planung durch Kivanto aus. Das Erstellen und Ändern einer App sowie zusätzliche KI-Texte können weiterhin Tokens verbrauchen. Herkömmliche KI-Routinen arbeiten weiterhin mit einem Modell. Externe Dienste können eigene Kosten verursachen. Wie viel Du insgesamt sparst, hängt von Deinem Ablauf und seiner Nutzung ab.

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